Achtung-Chaos.log.ag  
Meine chaotischen Gedanken ...


MEIN LEITSATZ:

"Ich beeile mich, über alles zu lachen, um nicht gezwungen zu sein, darüber zu weinen." (Beaumarchais)



Meine Afrika-Foto-Show - Bilder und Musik sagen mehr als Worte! Lasst Euch für ein paar Momente "verzaubern"...

Ein paar Worte ...



Als ich das erste mal nach Kenya kam, war alles so groß und überwältigend ... die Herzlichkeit der Menschen, die Tiere in freier Natur ... die unendliche Weite der Wildnis ... Ich wusste, ich komme wieder, als ich Kenya verließ ...

Als ich das zweite mal aus Kenya kam, war nur noch die Hälfte meines Herzens mit zurückgekommen ... die andere blieb dort ... bei meinen Freunden ...

Seit damals ist alles anders ... ich arbeite, bis ich genügend Geld zusammen habe, und dann besuche ich mein Afrika, was mir zur 2. Heimat wurde ...

Es ist ein Virus, der mich befallen hat und unruhig macht, der mich in seinem magischen Bann hält ...

In mir ist Chaos ...

I hate chaos, but chaos loves me.





Verfasst am 26.03.2008 05:05:55 Uhr
PEACE FOR KENYA ! ! ! NOW ! ! !


PEACE FOR KENYA ! ! ! NOW ! ! !





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Verfasst am 27.08.2007 11:58:11 Uhr
Von blauen Hoden und belästigten Frauen !!!!


UNGLAUBLICHE SEX-KAPADEN GRÜNER MEERKATZEN

Schamlose Affenbande terrorisiert Dorf in Kenia

Sie plündern Felder, klauen die Ernte, provozieren dabei angeblich mit schamlosen Attacken und Gesten. Dorfbewohnerinnen in Zentralkenia beklagen sich über randalierende Meerkatzen - eine affengeile Tiergeschichte.


Anzügliche Gesten: Affen necken Bäuerinnen und "präsentieren ihre Geschlechtsteile" - sagen zumindest Dorfbewohnerinnen in Kenia

Der Ort Nachu in Zentralkenia erfährt diesen Sommer eine Heimsuchung. Sie hat nicht unbedingt biblische Ausmaße, sondern ist höchst profan und irgendwie auch anzüglich: Entblößte Geschlechtsteile, Lärm und Spott, angeblich sogar Brustgrabschen - keinem Menschen würde man solch martialisches Machoverhalten nachsehen.

Doch die Schurken in diesem Spiel sind Trockennasenaffen der Gattung Chlorocebus, grüne Meerkatzen also. Sie fressen die Felder des Dorfs Nachu leer. Eine gewisse Berühmtheit erlangen die Tiere aber durch die Art, wie sie sich angeblich den Bäuerinnen gegenüber benehmen.

Mit Anstand hätten die Affen wohl nie weltweite Aufmerksamkeit erreicht. Ein Mangel an guten Manieren hingegen wirkte Wunder: Heute berichtet die BBC auf ihrer Website über "Monkey misery for Kenyan women villagers" - die Meerkatzen-Misere der kenianischen Bäuerinnen. "Die Affen grabschen nach den Brüsten und gestikulieren in unsere Richtung, während sie auf ihre besten Teile zeigen", sagte Lucy Njeri, eine Einwohnerin von Nachu, der BBC.

Frauen sind in dem Dorf hauptsächlich für Felder und Ernte verantwortlich, erfährt der Leser weiter, deshalb müssten sie sich auch am meisten mit den Affen herumärgern. Ob der Eindruck, dass die Tiere sich ihnen gegenüber besonders schamlos zeigten, irgendeine Grundlage jenseits subjektiver Interpretationen hat, bleibt jedoch offen. Dass es sich nicht schickt, fremde Brüste anzufassen; dass der Fingerzeig auf die eigenen Genitalien privater Pantomime vorbehalten bleiben sollte; dass Chlorocebus und Homo - wenngleich beide Primaten - doch unterschiedliche Gattungen mit gewissen biologischen und sozialen Unterschieden sind: All diese feingeistigen Nörgeleien finden momentan wenig Gehör. Im Gegenteil, die Empörung über die unanständigen Affen reicht bis ins kenianische Parlament hinein.

Appell an den Minister, Gelächter im Parlament 

"Diese Kreaturen haben klar gezeigt, dass es ihnen am Respekt gegenüber Frauen mangelt", schimpfte der Parlamentsabgeordnete Paul Muite schon Ende Juli, wie die Zeitung "The Nation" aus der Hauptstadt Nairobi berichtete. Muite ist der Abgeordnete des Wahlkreises Kabete, zu dem Nachu gehört. "Will der Vertreter von Kabete etwa andeuten, dass die Affen Frauen lieben?", fragte Christine Mango, die Abgordnete einer anderen Partei, spöttisch zurück. Doch Muite ließ sich nicht beirren: Minister Morris Dzoro, zuständig für Tourismus und Wildbestände, müsse Ranger nach Kabete schicken, "die sich der Affen-Bedrohung annehmen".

Anfang August, so berichtet nun die BBC, habe Muite seine Forderung im Parlament wiederholt. Doch im Plenum habe er für die Schilderung des Affen-Gebarens Gelächter geerntet.

Tatsächlich ist es den Dorfbewohnern verboten, die Affen zu jagen. Eines der Tiere zu töten, wäre eine Straftat. Und wenigstens in ihren Schilderungen - sofern diese in "The Nation" und von der BBC getreulich wiedergegeben werden - klingt es so, als täte Selbstverteidigung not: Die Affen hätten Nutztiere und sogar Wachhunde getötet. Sie hätten Frauen mit Steinwürfen von den Feldern vertrieben. Und auch Fotos zerstörter Vogelscheuchen präsentieren die Bewohner von Nachu - woraus man schließen könne, dass die wilden Affen nicht bloß unanständig, sondern in ihrer Zerstörungswut auch ziemlich wahllos sind.

Kleine Affen, große Aufregung

Den Eindruck, dass in Zentralkenia die Führungsrolle von Homo sapiens innerhalb der Primaten-Gruppe gänzlich zur Disposition steht, rundet schließlich die Einwohnerin Jacinta Wandaga ab: "Dieser Trupp verfügt sogar über Späher, die von einem Aussichtspunkt aus nach uns Ausschau halten. Und wenn sie uns kommen sehen, geben sie den anderen in den Feldern Warnsignale." Erst Nachu, dann Kenia, womöglich bald die ganze Erde ein Planet der Affen?

Ein Blick in die Internet-Enzyklopädie Wikipedia tut dem wohlig-gruseligen Wildtier-Schocker aus dem fernen Afrika einigen Abbruch: "Grüne Meerkatzen erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 60 cm, dazu kommt noch der 30 bis 50 cm lange Schwanz, sowie ein Gewicht von rund 3 bis 7 kg", steht da zu lesen. Aber immerhin: "Die Männchen sind etwas größer als die Weibchen" - und dass die Randalierer von Nachu männlichen Geschlechts waren, daran immerhin lassen die Schilderungen der gebeutelten Bäuerinnen keinen Zweifel.

Berichte über Habitat-Konflikte - um nicht mehr geht es ja - zwischen Mensch und Wild sind in Afrika indes keine Seltenheit. Elefanten trampeln Felder nieder, Löwen fallen Menschen an, als wüssten sie nicht, dass sich das außerhalb der Nationalparks nicht gehört. Ein Dilemma nicht zuletzt für die Regierungen, die das Großwild als wichtigen Faktor für den Tourismus schützen lassen.

Aber wenigstens den frechen Meerkatzen könnten sie Manieren beibringen.

Mein Kommentar:

Aaaalso ... ganz einfache Erklärung, warum die Frauen sich sooo "belästigt" fühlen ...

Steckbrief zu "Cercopithecus aethiops"

Name

Cercopithecus aethiops (wissenschaftlich)
Grüne Meerkatze (deutsch)
Grivet, Savannah monkey (englisch)
Grivet, Singe vert (französisch)

Systematische Einteilung

Ordnung der Herrentiere oder Primaten, Unterordnung der Altwelt- oder Schmalnasenaffen (Catarrhini), Überfamilie der Geschwänzte Altweltaffen (Cercopithecoidea), Familie der Meerkatzenverwandte (Cercopithecidae), Unterfamilie Meerkatzenartige (Cercopithecinae)

Körpermaße

Kopfrumpflänge: (m) 40-66 cm (w) 35-50 cm
Schwanzlänge: (m) 55-72 cm (w) 50-60 cm
Gewicht: 2,5-7 kg

Aussehen, Auffälige Merkmale

Fell vorwiegend grau bis gelbgrün ; schwarzes Gesicht ; weißer Stirnstreifen ;
blauer Hodensack ; Penis und Aftergegend hellrot ;

!!!  !!!

Fortpflanzung und Lebenslauf

Schwangerschaftsdauer: 5,5 Monate
Zahl der Jungen je Geburt: 1
Geburtsgewicht: 300-400 g
Geschlechtsreife: mit 2-2,5 Jahren
Entwöhnung: nach etwa 6 Monaten
Lebensdauer: über 30 Jahre

Nahrung

Gras, Früchte, Beeren, junge Blätter, Blüten, Bohnen, Wirbellose

Feinde

Raubkatzen, Pavian, Schakal, Hyäne, Adler, Python, Krokodil

Lebensweise und Lebensraum

Boden- und Baumbewohner; bevorzugt Waldränder und angrenzende Savanne; Mehrmännchengruppen (10-60 Tiere); Reviergröße 0,1-1 km2

Soziales Leben (Kultur)

Mehrmännchengruppen (10-60 Tiere); Reviergröße 0,1-1 km

Quelle: Bernhard Grzimek (1988)


... noch Fragen ????


Grins ...



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Verfasst am 17.08.2007 15:29:27 Uhr
Ich möchte keinen neuen Telefon-Tarif !!!


Gestern war mal wieder so ein Tag, den du irgendwie "in die Tonne werfen kannst" ...

Die Nacht zuvor noch ewig wach gewesen, gearbeitet, werde ich gegen 08:00 Uhr das erste Mal angerufen ...

"Einen wunderschönen guten Tag, hier ist Herr "Blaaah von der Firma Knaaah", spreche ich mit Frau XXXX ?"

Ich: "Ja, ist am Apparat ..."

Darauf dann die erklärenden Worte, dass mein Telefontarif einer dringenden Verbesserung in finanzieller Hinsicht bedarf und ... bla bla bla ...

Ich: "Kennen Sie denn meinen Telefon-Tarif?"

... Schweigen ...

Ich: "Hallo? Sind Sie noch da?" ...

Nun - nach einigen Besinnungs-Sekunden - die Antwort: "Nein, aber .... bla bla bla ..."

Ich wusste gar nicht, dass so derart viele Worte wie ... hätte, könnte, würde, dürfte, müsste ... in einen einzigen Antwortsatz passen ... Nach diesem "Pampflet", was mit Sicherheit auswendig gelernt werden musste, erwartendes Schweigen ...

Ich bedanke mich artig für sein Angebot, lehne aber ab, wünsche ihm noch einen schönen Tag - es ist schließlich sein Job, mit dem er sein Geld verdient - und verabschiede mich ... Ohne einen Gruß, ohne ein Wort wird aufgelegt ...

Ich schlafe wieder ein ... nur noch so 2 - 3 Stunden Schlaf tanken .... und wache nach etwa 40 Minuten wieder auf, weil das Telefon klingelt ... Ich nehme ab ....

"Einen wunderschönen guten Tag, hier ist Herr "Blaaah von der Firma Knaaah", spreche ich mit Frau XXXX ?"

- "Ja ich bin dran ...."

Darauf die Worte, dass mein Telefontarif einer dringenden Verbesserung in finanzieller Hinsicht bedarf und ... bla bla bla ...

- "Ihr Kollege hat mich vor etwa einer halben Stunde schon angerufen, warum rufen Sie mich jetzt noch mal an? Es war doch alles geklärt, oder?"

- Schweigen .... dann wird aufgelegt ...

Oh manno, ich schlafe wieder ein .... blöder Traum ...

Telefon klingelt gegen 12:00 Uhr ... ich schrecke hoch und gehe ran ...

"Guten Tag, hier ist Frau "Blaaah von der Firma Knaaah", spreche ich mit Frau XXXX ?"

- "Nein, Sie sprechen mit dem Anrufbeantworter!" ... ich warte ...

- "Wie bitte? Hallo? Frau XXX?"

Ich lache, und erkläre Ihr, dass 2 ihrer Kollegen schon .... aber das Gespräch endet freundlich ...

Telefon klingelt 13:25 Uhr wieder .... ich nehme ab ...

Bandansage! "Hier ist die Firma Knaah, bla bla bla ... dann bestätigen Sie bitte mit der 1 ... oder, wenn Sie .... dann bestätigen Sie bitte mit der 2 ....."

Ich bestätige .... mit der 0! ... Das Band nuddelt wieder drauflos ... dann bestätigen Sie mit der .... 1.... 2 ...

Ich drücke erneut die 0! Ich höre mir das Band aus Rache noch 3 mal an und bestätige jeweils immer mit der 0 ...

Dann ist das Band zuende ... ... Schade, es hat mir Spass gemacht, einen Automaten zu verarschen ... lach.

Telefon klingelt .... es ist 15:15 Uhr ...

Am Telefon vernehme ich die mir schon vertrauten Worte ... "Einen wunderschönen guten Tag, hier ist Herr "Blaaah von der Firma Knaaah", spreche ich mit Frau XXXX ?" ...

Ich hole tief Luft, ehe ich antworte .... "Ja, ich bin`s" .... Ich falle dem Herrn Blaaah jetzt aber in`s Wort mit: "Stopp!" ... und erkläre ihm, dass er jetzt schon der 4. Anrufer der Firma Knaaah ist, dass ich auch mit dem Band schon "gesprochen habe" ... und, dass ich keinen neuen Telefontarif möchte ...

... tut tut tut .... unfreundlicher Mensch!

Telefon klingelt nach 5 Minuten ...

Ich melde mich mit den Worten: "Ich bin`s , ich will keinen neuen Telefontarif!!!! Bitte versuchen Sie es nicht mehr, ich möchte das nicht!"

.... Schweigen ....

Ich: "Hallo? Sind sie noch dran?" .... Schweigen ...

Dann: "Hallo? Wer ist denn dran? Ines bist du es?" ... Meine Mama!

Ich bin so glücklich, dass es meine Mutter ist .... Und was erzählt sie mir zuerst ? Richtig! Sie hatte heute mehrere Anrufe der Firma Knaaah wegen einem neuen Telefontarif ....



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Verfasst am 13.08.2007 17:14:09 Uhr
Wenn die Welt ein Dorf wäre ...


Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren würde und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:

57 Asiaten
21 Europäer
14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerika)
8 Afrikaner

Es gäbe

52 Frauen und 48 Männer
30 Weiße und 70 Nichtweiße
30 Christen und 70 Nichtchristen
89 Hetero- und 11 Homosexuelle
6 Personen besäßen 59 % des gesamten Reichtums (alle 6 aus den USA)
80 lebten in maroden Häusern
70 wären Analphabeten
50 würden an Unterernährung leiden
1 wäre dabei zu sterben
1 wäre dabei geboren zu werden
1 besäße einen Computer
1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluss

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet, wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis offensichtlich.

Du solltest auch folgendes bedenken:

Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die nächste Woche nicht mehr erleben werden.

Wenn Du noch nie einen Krieg erlebt hast, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es dir besser als 500 Millionen Menschen.

Wenn Du zur Kirche gehen kannst, ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.

Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist Du reicher als 75 % der Menschen dieser Erde.

Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie oder sonst wie in Reserve hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8 % Menschen dieser Welt.

Wenn Du diese Nachricht liest, bist Du zweifach gesegnet: zum einen, weil du einen Computer - sogar mit Internetzugang - hast, und zum anderen, weil Du nicht zu den 2 Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.



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Verfasst am 02.08.2007 13:49:40 Uhr
Freiheit ist nicht Freisein


Freiheit ist nicht Freisein

kleine Menschen
Augen - verblassende Sterne
Händchen Spinnenbeinchen gleich
hungrig, schutzsuchend
der realen Welt ausgeliefert
und doch frei

große Menschen
Augen - längst erloschener Blick
Hände vernarbt, verletzt
haltsuchend, vergessen worden
in einer realen Welt
und doch frei

freie Menschen
Augen - rückwärtsschauend auf das Leben
Hände zur Faust geballt
vorwärtsstrebend
für ein besseres Dasein
und doch frei




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